Ausgabe Acht: "Sexualitäten und Diversität"

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Einleitung 
Adrienne Harris, 19. juli 2019 

In der aktuellen Ausgabe des e-journals möchten wir das Thema Sexualitäten und Diversitäten aufgreifen und in mehreren Beiträgen erörtern und mit neuem Leben erfüllen. Das Erscheinen dieser e-jounal Ausgabe mitten im Sommer fällt zeitlich mit dem Veranstaltungstermin der diesjährigen IPA-Konferenz in London zusammen, und steht auch thematisch in einem Dialog mit zahlreichen auf dem Kongress stattfindenden Einzelvorträgen, Panel-Veranstaltungen und diversen anderen Veranstaltungs-Events. Mehr.
Veränderungen auf gesellschaftlicher und kultureller Ebene beeinflussen Jugendliche in verschiedenen Bereichen, auch in ihrer Sexualität.
Dr. Adrienne E. Harris
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Nach meinem Verständnis ist die sexuelle Identität ein Oberbegriff mit zwei Polen. Der objektbezogene Pol ist die sexuelle Orientierung. Der narzisstische Pol ist die Geschlechtsidentität/das Gender.
Die Vorstellung, sich in eine Puppe zu verlieben, ist ein nicht selten verwendetes Motiv in Kunst, Literatur und Musik. Die Externalisierung einer solchen Phantasie kann eine Persönlichkeitsveränderun
In dem Maße, in welchem das Konzept vom “Autismus – Spektrum” unser Wissen von der menschlichen Diversität erweitert, erfährt auch unser Wissen von der sexuellen Diversität eine Erweiterung.
Dr. Ann Pellegrini, Ph.D.
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Man wird als Junge oder als Mädchen geboren, aber man wird nicht notwendigerweise zu einem Jungen oder einem Mädchen. Man wird nicht als Hetero, Homo, Trans geboren… man wird dazu.
Auf Basis zweier vor kurzem erschienener kulturwissenschaftlicher Veröffentlichungen zur Frage der Identität reflektiert der Autor über die Schwierigkeiten der öffentlichen Debatte über die Diversität
 
Ausschreibung!
 
Beiträge erwünscht!

Psychoanalytische Überlegungen 

Psychoanalysis.Today befasst sich mit den unterschiedlichsten Bereichen menschlicher Erfahrungen wie beispielsweise Politik, Gesellschaft, Kultur, zwischenmenschliche Beziehungen, Umwelt, innerpsychische Welt, intime Erfahrungen usw. Wir denken, daß Psychoanalytiker zur Diskussion aktueller Probleme einiges beitragen können.  

Wir möchten Sie dazu einladen, einen Beitrag zur Diskussion aktueller Themen zu leisten. Sie können eines von mehreren Formaten wählen: Texte (bis zu 1000 Worte), Filme (bis zu 10 Minuten), Bilder, Cartoons oder Interviews, welche sich jeweils mit einem der Themen beschäftigen sollten, das Sie interessiert. Wir wünschen uns Beiträge, die psychoanalytische Theorie und/oder klinische Arbeit und klinische Erfahrungen mit berücksichtigen. Es ist wichtig zu erwähnen, dass der Autor die volle Verantwortung für den Inhalt seines Beitrages trägt. Hierzu gehört auch die ethische Verantwortung hinsichtlich der Verschlüsselung von klinischem Material.

Bitte reichen Sie ihren Beitrag direkt auf der Internetseite ein oder schicken Sie ihn an die folgende Adresse: info@psychoanalysis.today 

Die Beiträge werden einem Review Verfahren unterzogen, und zwar hinsichtlich Inhalt, Klarheit und Kreativität. Die Herausgeber entscheiden über die Veröffentlichung der Beiträge.

Bitte fühlen Sie sich eingeladen, Ihre Ideen, Erfahrungen und Interessen mit uns zu teilen.

Dr. Daniel Alfredo Biebel (Chair)
Psic. Marina Kon Bilenky
Dipl. Psych. Ursula Burkert (Chair)
Mme Chantal Duchêne-González
Dr. Helen Fronshtein
Dr. Adrienne E. Harris
Lic. Liliana Pedrón Martín
Ms. Gouri Salvi